SaaS-Produktentwicklung

Ihr habt eine SaaS-Idee. Wir bauen daraus ein echtes Produkt und betreiben es danach, bis es läuft und wächst.

So entsteht euer Produkt

Von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb, in vier Schritten.

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    Idee schärfen

    Wir setzen uns mit euch hin und schneiden die Idee auf das eine Versprechen herunter, das euer Produkt zuerst beweisen muss. Keine Featureliste, sondern die kleinste Version, die euren ersten Nutzern echten Wert bringt. Am Ende steht ein klar abgegrenzter Scope zum Festpreis, kein offenes Forschungsbudget.

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    MVP bauen

    Wir bauen in kurzen Schritten echte Software mit echten Daten, keinen Klick-Prototyp. Nach wenigen Wochen gebt ihr das Produkt ersten Nutzern in die Hand und lernt, was wirklich zählt. Das schlägt jede Wette auf einen grossen Launch in einem halben Jahr.

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    Launch begleiten

    Das Produkt geht live. Onboarding, Zahlung und Monitoring stehen, bereit für die ersten echten Nutzer. Wir bleiben dabei und schauen genau hin, was funktioniert und wo es hakt. So wird aus dem MVP ein Produkt, das Menschen tatsächlich benutzen.

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    Betreiben & weiterbauen

    Nach dem Launch fängt die eigentliche Arbeit an. Wir betreiben das SaaS, halten es stabil und bauen entlang echter Nutzung weiter. Neue Funktionen, mehr Last, neue Pläne. Kein Übergeben und Verschwinden, sondern ein Partner, der dranbleibt, bis das Produkt läuft und wächst.

Schnell bauen, früh testen, mit euren Nutzern nachschärfen.

Statt monatelang ein Pflichtenheft zu schreiben, fangen wir früh an zu bauen. Wir treffen klare Annahmen darüber, was eure Nutzer wirklich brauchen, und bauen die kleinste Version, die eine davon beweist. Nach wenigen Wochen liegt das Produkt in echten Händen.

Was wir dort lernen, fliesst sofort in die nächste Runde. Wir bauen entlang echter Nutzung weiter, nicht entlang von Annahmen, die im Meeting gut klangen. So entsteht die Lösung Schritt für Schritt zusammen mit eurer Zielgruppe.

Der Vorteil ist konkret. Ihr seht in Wochen, was funktioniert, statt nach einem halben Jahr zu raten. Ihr steuert mit jeder Runde nach, solange Änderungen noch günstig sind. Am Ende steht ein Produkt, das an echten Menschen geschärft wurde, nicht an einem Plan.

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Womit ihr rechnen müsst

Klar gesagt: Es hängt vom Scope ab. Aber ihr sollt nicht mit Preis auf Anfrage abgespeist werden.

Ein belastbarer MVP entsteht bei uns in Wochen, nicht in Monaten. Wir schneiden ihn in klar umrissene Phasen zum Festpreis, damit ihr vor jeder Phase wisst, was es kostet und was dafür entsteht. Keine offenen Stundenbudgets, die im Hintergrund weiterlaufen.

Was den Preis treibt, sind ein paar konkrete Dinge: wie eng der Scope geschnitten ist, wie viele Integrationen zu fremden Systemen nötig sind und wie hoch die Anforderungen an Zahlung, Datenschutz und Verfügbarkeit sind. Nach dem Launch entscheidet ihr: laufende Entwicklung und Betrieb im Monatsmodell oder eine saubere Übergabe an euer Team.

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Selbst bauen, Agentur, No-Code oder Produktstudio?

Vier Wege führen vom SaaS-Plan zum Produkt. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wer nach dem Launch noch dranbleibt.

Selbst bauen (eigenes Team aufbauen): Maximale Kontrolle. Aber als Gründer steckt ihr Monate ins Recruiting und Führen eines Dev-Teams, bevor die erste Zeile produktiven Codes läuft. Das lohnt sich, wenn Software euer Kerngeschäft wird. In der MVP-Phase ist das selten der Fall.

Klassische Agentur: Baut den MVP nach Pflichtenheft und liefert ab. Danach ist sie weg. Ihr bekommt Code, aber keinen Betrieb und keinen Sparringspartner für die Frage, was als Nächstes wirklich zählt. Jede Iteration wird neu offeriert.

No-Code (Bubble, Glide und Co.): Schnell und günstig für eine erste Validierung. Stösst aber an Grenzen, sobald Logik, Last oder eigene Schnittstellen wachsen. Und ihr hängt an Plattform und Preisen, ausgerechnet wenn das Produkt Fahrt aufnimmt.

Produktstudio (unser Ansatz): Wir bauen und betreiben. Ihr bekommt echtes SaaS, das euch gehört, plus jemanden, der es am Laufen hält und mit euch entlang echter Nutzung weiterentwickelt. Wir denken in Produkt statt in Projekt-Abschluss. Das ist der Unterschied zwischen einmal gebaut und läuft und wächst.

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Der Beweis: unsere eigenen Produkte

Unser stärkster Referenzfall sind unsere eigenen Produkte. Hier tragen wir Risiko und Betrieb selbst, Tag für Tag.

Wortfreunde ist ein reines SaaS, das wir von der Idee über den MVP bis zum laufenden Betrieb gebaut haben. Frontend, API, Datenbank, Hosting, Monitoring, alles von einem Team. Genau dieselbe Disziplin steckt in eurem Produkt.

Reazon verbindet Beratung mit eigenem SaaS. Der Beweis, dass wir Werkzeuge bauen, auf denen täglich gearbeitet wird.

Einen Überblick über alle Produkte und Cases findet ihr im Portfolio. Dort seht ihr, wie wir bauen, was wir betreiben und wie sich die Produkte entwickelt haben.

Wenn ihr lieber mit jemandem sprecht, der mit uns gebaut hat, statt nur Cases zu lesen: sagt Bescheid, wir stellen den Kontakt her.

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Unsere Empfehlung: klein anfangen, an echter Nutzung bauen

Nach mehreren selbst gebauten und betriebenen Produkten ist unsere Empfehlung für ein SaaS ziemlich klar.

Fangt klein an. Baut zuerst das eine Versprechen, das euer Produkt einlösen muss, nicht die Roadmap für drei Jahre. Ein schlank geschnittener MVP bringt in Wochen Erkenntnisse, statt nach einem Jahr vielleicht ein Produkt, das niemand will.

Testet früh mit echten Nutzern. Die wichtigsten Entscheidungen trefft ihr nicht im Workshop, sondern wenn echte Nutzer das Produkt anfassen. Launcht früh, schaut hin, baut entlang dessen, was wirklich passiert. Nicht entlang dessen, was im Meeting gut klang.

Denkt den Betrieb von Anfang an mit. Ein SaaS ohne Betriebsplan ist eine tickende Uhr. Hosting, Zahlung, Backups, Monitoring und Support gehören ab Tag eins zum Produkt, nicht in eine spätere Phase.

Lernt schnell und billig. Jede Woche, die ihr ohne Nutzer-Feedback baut, ist eine Woche, in der ihr ratet statt wisst. Kurze Schleifen schlagen den grossen Wurf.

Häufige Fehler, die wir immer wieder sehen:

  • Zu viele Features vor dem ersten Launch, und damit Monate ohne echtes Feedback.
  • Wachstum planen, bevor überhaupt jemand das Produkt nutzt.
  • Den Betrieb vergessen und nach dem Launch mit Ausfällen allein dastehen.
  • Sich an eine No-Code-Plattform binden, aus der man später nicht mehr herauskommt.
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Fixed-Scope MVP oder laufende Entwicklung

Wir starten mit einer klar umrissenen MVP-Phase zum Festpreis. Ihr wisst vorher, was es kostet und was dafür entsteht. Danach entscheidet ihr: laufende Entwicklung im Monatsmodell oder eine saubere Übergabe an euer Team.

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Häufige Fragen

Wie lange dauert ein MVP?

Typisch wenige Wochen bis zur ersten nutzbaren Version. Wie lange genau, hängt vom Scope ab, den wir vorab gemeinsam schnüren.

Betreibt ihr das Produkt auch?

Ja. Wir denken Betrieb von Anfang an mit und übernehmen Hosting, Monitoring und Weiterentwicklung. Oder wir übergeben sauber an euer Team.

Gehört uns der Code und die Daten?

Ja. Ihr bekommt echtes SaaS, das euch gehört, mit Code und Daten. Keine Plattform-Bindung, aus der ihr später nicht mehr herauskommt.

Bleibt ihr dran, wenn das Produkt wächst?

Genau dafür sind wir da. Wir betreiben und entwickeln entlang echter Nutzung weiter: neue Funktionen, mehr Last, neue Pläne. Oder wir übergeben sauber, wenn ihr selbst übernehmen wollt.

Was, wenn wir schon Code haben?

Wir steigen auch in bestehende Produkte ein. Audit, Stabilisierung, Weiterbau.

Jan-Hendrik Heuing

Bereit, euer SaaS zu bauen?

Von der Idee zum laufenden Produkt. Erzähl uns, wo ihr steht, und wir sagen euch klar, wie wir es bauen und betreiben würden.