Inhouse-Workshop für bestehende Produktteams
Eine konkrete Produktentscheidung statt einer weiteren KI-Demo.
Ausgangslage
Ein Team braucht nicht mehr Möglichkeiten, sondern eine gemeinsame Entscheidung
Einzelne Teammitglieder haben oft bereits KI-Werkzeuge ausprobiert. Trotzdem bleiben Produktentscheidungen unscharf, Research-Ergebnisse schwer vergleichbar oder Übergaben zwischen Produkt, Design, Entwicklung und Fachseite unklar.
Im Workshop arbeitet ihr nicht alle Themen gleichzeitig ab. Ihr wählt eine anstehende Entscheidung oder einen wiederkehrenden Ablauf, an dem das ganze Team konkret arbeiten kann. KI wird nur dort eingesetzt, wo sie Informationen sinnvoll vorbereitet und das Ergebnis fachlich kontrollierbar bleibt.
Ablauf
Wählt einen klaren Workshop-Fokus
Jeder Workshop beginnt mit einer echten Frage und endet mit einem dokumentierten Ergebnis, das das Team weiterverwenden kann.
- 01Schritt 01
Produktentscheidung klären
Geeignet bei einer unscharfen Produktidee, einem KI-Feature ohne klaren Nutzen oder widersprüchlichen Prioritäten. Das Team hält Entscheidungsfrage, Annahmen, fehlendes Wissen, Kriterien und den nächsten Test fest.
- 02Schritt 02
Discovery und Priorisierung verbessern
Geeignet, wenn Research, Rückmeldungen oder Anforderungen schwer vergleichbar sind. Ihr ordnet vorhandene Erkenntnisse, trennt Beobachtung von Annahme und entwickelt nachvollziehbare Priorisierungskriterien.
- 03Schritt 03
KI-gestützten Teamablauf entwickeln
Geeignet, wenn einzelne Personen KI bereits nutzen, der Ablauf aber nicht übertragbar ist. Ihr beschreibt Eingaben, Rollen, Übergaben, Prüfschritte, erlaubte Daten und Verantwortung für einen gemeinsamen Anwendungsfall.
Arbeitsergebnis
Was nach dem gewählten Workshop greifbar ist
Eine geklärte Entscheidung
Das Team weiss, welches Problem oder welcher Ablauf bearbeitet wird und woran ein brauchbares Ergebnis zu erkennen ist.
Ein gemeinsames Vorgehen
Rollen, Übergaben und der Einsatz von KI sind für den gewählten Fokus sichtbar beschrieben.
Prüfung und Grenzen
Das Team hat festgelegt, welche Informationen verwendet werden dürfen, wer Ergebnisse prüft und welche Aufgaben nicht automatisiert werden.
Ein begrenzter nächster Test
Verantwortung, Prüfkriterien und nächste Schritte sind so festgehalten, dass das Team nach dem Workshop weiterarbeiten kann.
Dauer und Vorbereitung
Ein Fokus passt in einen Halbtag, zusammenhängende Themen brauchen mehr Zeit
Ein klar begrenzter Workshop-Fokus ist als Halbtag mit 3,5 bis 4 Stunden möglich. Für mehrere Rollen, umfangreiches Material oder zusammenhängende Entscheidungen planen wir einen Ganztag oder eine kleine Serie.
Vorab benötigen wir das Produkt, den aktuellen Stand, die beteiligten Rollen und eine konkrete Frage. Geeignete Unterlagen können Research-Ergebnisse, Roadmap-Ausschnitte, Prozessdarstellungen oder ein vorhandener Prototyp sein. Vertrauliche Informationen und Personendaten werden nur verwendet, wenn Werkzeug, Verarbeitung und Freigabe geklärt sind.
Den Preis nennen wir nach dem Vorgespräch, weil Vorbereitung und Umfang einen wesentlichen Teil der Arbeit bestimmen.
Passt der Workshop?
Wenn das Team gemeinsam entscheiden und danach weiterarbeiten kann
Der Workshop passt, wenn eine konkrete Produktentscheidung oder ein wiederkehrender Teamablauf verbessert werden soll und die verantwortlichen Rollen teilnehmen. Er eignet sich auch, wenn einzelne Personen KI bereits nutzen, aber noch keine gemeinsame Arbeitsweise besteht.
Er passt weniger für eine reine Werkzeugdemo oder wenn nach dem Termin niemand das Ergebnis verantwortet. Produktionscode, umfassende Sicherheitsprüfung und laufender Betrieb sind kein automatischer Bestandteil. Braucht ihr Verantwortung für Produktklärung, Entwicklung und Betrieb, ist unser digitales Produktteam der passendere Rahmen.
Häufige Fragen
- Welcher Workshop-Fokus passt zu uns?
Wenn eine Entscheidung blockiert ist, wählt «Produktentscheidung klären». Bei unübersichtlichen Erkenntnissen passt «Discovery und Priorisierung». Für einen wiederkehrenden Ablauf mit uneinheitlicher KI-Nutzung passt «KI-gestützten Teamablauf entwickeln».
- Wie lange dauert der Workshop?
Ein klar begrenzter Fokus passt in einen Halbtag von 3,5 bis 4 Stunden. Für mehrere zusammenhängende Themen planen wir einen Ganztag oder eine kleine Serie.
- Für welche Produktteams ist der Workshop gedacht?
Für bestehende Teams mit Produktverantwortung, Design, Entwicklung, Fachseite oder Führung. Der konkrete Zuschnitt hängt von Produkt, Reifegrad und aktueller Entscheidung ab.
- Geht es nur um KI?
Nein. KI ist ein möglicher Bestandteil. Ebenso wichtig sind Discovery, Priorisierung, Anforderungen, Übergaben und die Zusammenarbeit im Team.
- Braucht das Team bereits Erfahrung mit KI?
Nein. Vorhandene Erfahrung hilft bei der Einordnung, ist aber keine Voraussetzung.
- Arbeiten wir an unserem eigenen Produkt?
Ja. Ein echter Ablauf oder eine anstehende Entscheidung bildet den Kern des Workshops. Vertrauliche Daten verwenden wir nur, wenn Verarbeitung und Freigabe geklärt sind.
- Ist technische Umsetzung enthalten?
Nur soweit sie für einen begrenzten Prototyp oder eine Übung vereinbart wurde. Produktionscode, Integrationen und Betrieb sind ein eigener Leistungsumfang.
- Was kostet der Workshop?
Der Preis richtet sich nach Vorbereitung, Dauer, Teilnehmerkreis und gewünschtem Ergebnis. Nach einem kurzen Vorgespräch erhältst du einen klar abgegrenzten Vorschlag.
- Wer führt den Workshop durch?
Die fachliche Verantwortung liegt bei Jan-Hendrik Heuing, Produktentwickler und Gründer der Wertstifter GmbH. Er verbindet KI-Beratung, Produktentwicklung, Softwareentwicklung und Betrieb. Mehr über Wertstifter.

Jan-Hendrik Heuing
Welche Entscheidung soll euer Produktteam besser treffen?
Schickt uns Produkt, aktuellen Stand, beteiligte Rollen, konkrete Frage und gewünschten Zeitraum. Wir empfehlen Fokus und Dauer für den Workshop.