Was kostet es, Software entwickeln zu lassen?
Der Preis hängt vor allem von Umfang, Integrationen, Datenmigration, Sicherheitsanforderungen und dem späteren Betrieb ab. Belastbar wird die Zahl erst, wenn ein vollständiger erster Ablauf abgegrenzt ist.
Die kurze Antwort
Für neue digitale Produkte veröffentlicht Wertstifter klar abgegrenzte Einstiege: Produktsparring oder Prototyp-Audit kosten je CHF 2'500, eine Prototyp-Phase CHF 8'000 bis 15'000 und ein priorisiertes Produktteam CHF 8'000 bis 15'000 pro Monat bei mindestens drei Monaten. Diese Preise sind keine Pauschale für jede Individualsoftware. Für interne Werkzeuge, Portale und Integrationen entsteht eine belastbare Bandbreite erst nach der Klärung von Ablauf, Daten und Betrieb.
Eine Software-Offerte ist nur vergleichbar, wenn klar ist, welches Ergebnis, welche Annahmen und welche laufenden Leistungen darin enthalten sind. Eine einzelne Zahl vor dieser Klärung schafft Scheingenauigkeit und verschiebt fehlende Positionen häufig in Nachträge oder den späteren Betrieb.
Welche Preise Wertstifter veröffentlicht
Für den Weg von einer neuen Produktidee zu einer ersten nutzbaren Version gelten folgende veröffentlichte Preise:
- Produktsparring: CHF 2'500
- kompakter Prototyp-Audit: CHF 2'500
- Prototyp-Phase: CHF 8'000 bis 15'000
- priorisiertes Produktteam: CHF 8'000 bis 15'000 pro Monat, mindestens drei Monate
Drittanbieter, Infrastruktur und externe Spezialisten werden separat verrechnet. Die Annahmen hinter diesen Angeboten beschreibt Was kostet es, ein MVP bauen zu lassen?.
Was die Kosten von Software treibt
Die grössten Kostentreiber sind nicht die Anzahl sichtbarer Masken, sondern Rollen und Berechtigungen, fachliche Ausnahmefälle, Schnittstellen, Datenmigration, Sicherheitsanforderungen und der gewünschte Betriebsumfang. Auch ein kleiner Funktionsumfang kann teuer werden, wenn mehrere Altsysteme zuverlässig zusammenspielen müssen.
Bei Individualsoftware für interne Abläufe prüfen wir deshalb zuerst Standardsoftware, Konfiguration und Integration. Eine eigene Lösung lohnt sich nur, wenn der relevante Unterschied ihre Entwicklung und den langfristigen Unterhalt rechtfertigt.
Was in einer vollständigen Offerte stehen muss
Eine belastbare Offerte trennt Klärung, Entwicklung, Einführung und laufenden Betrieb. Sie nennt Annahmen, enthaltene Abläufe, Datenmigration, Schnittstellen, Rechte an Code und Daten, Hosting, Wartung sowie Leistungen, die ausdrücklich nicht enthalten sind.
Der Leitfaden Ein Software-Angebot richtig lesen und vergleichen zeigt, wie sich unterschiedliche Angebote auf dieselbe Grundlage bringen lassen.
Wie du den kleinsten sinnvollen Einstieg wählst
Ist Problem, Nutzer und gewünschte Wirkung noch unklar, ist eine begrenzte Klärung sinnvoller als eine grosse Entwicklungsofferte. Muss nur eine zentrale Annahme geprüft werden, kann ein Prototyp reichen. Ist ein geschäftskritischer Ablauf bereits verstanden, lässt sich ein erster vollständiger Teil der Individualsoftware abgrenzen.
Auf Software entwickeln lassen findest du die passenden Wege für MVP, Individualsoftware, Portale sowie Modernisierung und Betrieb.