Zweitägiger Praxisworkshop
Ein Dashboard beginnt mit einer klaren Entscheidung.
Für Fachverantwortliche und Führung
Viele Zahlen ergeben noch keine brauchbare Übersicht
Ein Dashboard hilft nur, wenn klar ist, welche Entscheidung es unterstützen soll. Ohne diese Frage wachsen Tabellen, Diagramme und Filter, während Begriffe und Datenquellen unklar bleiben.
Im Workshop beginnst du deshalb mit dem Zweck des Reportings. Du klärst Kennzahlen, Datenbasis und Darstellungsregeln, bevor du an einer ersten Dashboard-Ansicht arbeitest.
Ablauf
Vom Entscheidungsbedarf zur ersten Ansicht
Die zwei Tage geben Raum für fachliche Klärung, Datenprüfung und Darstellung.
- 01Schritt 01
Entscheidungsfrage bestimmen
Du hältst fest, wer das Dashboard nutzt, welche Frage beantwortet werden soll und welche Handlung daraus folgen kann.
- 02Schritt 02
Kennzahlen definieren
Du beschreibst Bedeutung, Berechnung, Zeitraum und Vergleich jeder benötigten Kennzahl. Ähnliche Begriffe werden voneinander abgegrenzt.
- 03Schritt 03
Datenbasis prüfen
Du untersuchst Herkunft, Struktur, fehlende Werte und mögliche Widersprüche. Für den Workshop werden nur geeignete und freigegebene Daten verwendet.
- 04Schritt 04
Darstellung entwickeln
Du ordnest Kennzahlen und Vergleiche in einer ersten Ansicht. Diagramme und Filter werden anhand der Entscheidungsfrage ausgewählt.
- 05Schritt 05
Aussage und Grenzen prüfen
Du kontrollierst Zeiträume, Achsen, Einheiten und fehlenden Kontext. Offene Datenfragen und der weitere Pflegebedarf werden sichtbar festgehalten.
Arbeitsbereiche
Was ein nachvollziehbares Dashboard braucht
Eine klare Frage
Das Dashboard richtet sich nach einer Entscheidung, nicht nach der Menge vorhandener Daten.
Definierte Kennzahlen
Berechnung, Zeitraum, Einheit und Datenquelle werden verständlich beschrieben.
Geprüfte Datenbasis
Fehlende Werte und Unterschiede zwischen Quellen bleiben sichtbar.
Passende Darstellung
Vergleiche, Achsen und Filter unterstützen die festgelegte Frage.
Öffentlicher Zweitageskurs
Das öffentliche Format umfasst zwei Workshop-Tage.
Reporting-Dashboard erstellen
Zwei Tage
Teilnahme an einem bestätigten öffentlichen Termin.
Vorbereitung und Grenzen
Datenzugang und Begriffe müssen geklärt werden
Bring eine konkrete Reporting-Frage und eine dafür geeignete Beispieldatei mit. Falls keine freigegebenen Daten vorliegen, kann mit einem vorbereiteten Übungsbestand gearbeitet werden.
Das eingesetzte Werkzeug wird vor dem Workshop geklärt. Der Workshop verspricht weder eine Anbindung an bestehende Unternehmenssysteme noch einen automatisierten oder dauerhaft betriebenen Datenfluss.
Ein im Workshop erarbeiteter Stand muss vor einer geschäftskritischen Nutzung fachlich, technisch und organisatorisch geprüft werden.
Häufige Fragen
- Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Du solltest Tabellen verstehen und die fachliche Bedeutung deiner Kennzahlen erklären können.
- Muss ich eigene Daten mitbringen?
Eine geeignete Beispieldatei ist hilfreich. Falls keine freigegebenen Daten vorliegen, arbeiten wir mit einem Übungsbestand.
- Welches Dashboard-Werkzeug wird verwendet?
Das klären wir vor dem Workshop anhand der Daten, Zugänge und Anforderungen. Die Seite legt keinen bestimmten Anbieter fest.
- Wird das Dashboard an unsere Systeme angeschlossen?
Nein, nicht automatisch. Datenintegrationen und laufende Aktualisierungen sind ein eigener technischer Umfang.
- Ist ein Inhouse-Format möglich?
Ja. Dauer, Vorbereitung und Umfang werden dafür separat geklärt. Diese Seite nennt keinen unbestätigten Inhouse-Preis für einen zweitägigen Dashboard-Workshop.
- Ist das Ergebnis danach produktionsbereit?
Nein. Vor einer produktiven oder geschäftskritischen Nutzung müssen Daten, Berechnungen, Zugriffe, Aktualisierung und Betrieb geprüft werden.

Jan-Hendrik Heuing
Welche Entscheidung soll dein Dashboard unterstützen?
Schick uns die Reporting-Frage, vorhandene Daten und deine bisherige Erfahrung.